Aschermittwoch

Da man ja immer mal was Neues ausprobieren soll, haben wir beschlossen dieses Jahr die Fastenzeit zu beachten und auch einmal zu Fasten.
Weniger aus religiösen als aus Umfanggründen. Aber die 40 Tage bis Ostern geben dem Ganzen so einen schönen endlichen Rahmen.
Es heißt nicht Diät, ist nicht für immer ergo ist auch nicht das Leben zu Ende.

Heute früh ging  es also los,  keine Süßigkeiten, kein Zucker, kein Alkohol ist die Vorgabe.
Die ersten 9 Stunden waren noch kein Problem 😉 man sieht aber wieviele versteckte Fällen überall lauern und wir oft man nebenbei etwas Süsses zu sich nimmt.
Heutige Möglichkeiten – die ich natürlich ausgelassen habe –  Mannerschnitten im Flugzeug (Wir servieren einen Snack und ein Getränk…), im Büro dann wieder Schnitten und Schokolade am Tisch, im Hotel gerade eben Schokolade am Kopfkissen.
Glaubt man gar nicht,  aber das läppert sich zusammen 😳

Ich werde ab und an berichten wie es weitergeht, bin gespannt. Next Stop: Abendessen mit den Kollegen…

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“Death by Chocolate” – zensierter Schokokuchen

2015-10-26 14.11.05Da mein Liebster Geburtstag hat und ein großer Schokoladenkuchen-Fan ist, habe ich mich heute an eine Variation des “zensierten Schokokuchen” aus der Rezeptwelt gewagt. Dieser Kuchen ist sicher nur etwas für wirkliche Schokoladeliebhaber, denen es einfach nicht schokoladig genug sein kann.

Für die Zartbitterschokolade habe ich übrigens 70% Zartbitterschokolade von Suchard genommen. Das Rezept habe ich insofern ein wenig abgewandelt, dass ich den fertigen Kuchen  mit Stauds Marillenmarmelade (mit etwas Cointreau verrührt) gestrichen habe und zum Teig 1/2 TL Vanillepulver zugegeben habe. Die Säure der Marillenmarmelade soll hier ein Gegengewicht zu der Süße und Schwere des Schokokuchen bilden.

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Bauernbrot nach Plötzblog

2015-10-25 19.39.13Nachdem Ikors Joghurtkruste (siehe letzten Beitrag) nun schon zum dritten Mal verlässlich geklappt hat werde ich nun wieder einmal das Projekt Sauerteigbrot angehen.

Vorletzte Woche habe ich endlich einen eigenen Sauerteig gezogen nach dieser Anleitung von Brotguru.

Der erste Versuch ein Sauerteigbrot zu backen, nach diese Rezept von Plachutta, war nicht so erfolgreich, das Brot hat zwar geschmeckt, die Konsistenz hat jedoch nicht wirklich gepasst – ein Laib zu feucht, ein Laib zu niedrig und trocken. Der Sauerteig hat nun ein paar Tage im Kühlschrank geschlummert während ich überlegt habe wie das Experiment weitergehen soll.

Zum Glück ist Brotbacken derzeit ja En Vogue und es gibt viele interessante Seiten dazu online und offline. Im letzten Falstaff war z.B. eine sehr lesenswerte Beilage mit dem Titel “griifig&glatt”, in der es einerseits um die Kunst des Brotbackens, andererseits um die Bemühungen der Firma Ströck in Richtung Nachhaltigkeit und Brotquälität ging, lesenswert und lobenswert. Im Standard war ebenfalls kürzlich ein Artikel zum Thema Brot selber Backen mit dem schönen Titel “Mit Laib und Seele”. Hier fand ich dann auch den Blog von Lutz Geißler aus dem das Rezept für den heutigen Versuch stammt.

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Joghurtkrusten-Brot nach Ikors Blog

2015-10-14 19.24.09 (2)Wer gerne ein schnelles frisches Brot bäckt ist mit Ikors Rezept für die Joghurtkruste bestens bedient.

Das Reszept möchte ich hier nicht wiederholen, das kann man hier jederzeit nachlesen.

Wichtig ist vielleicht, dass das Rezept für den Thermomix ist (ich habe derzeit einen TM31) aber natürlich auch mit jeder anderen Küchenmaschine gemacht werden kann.

Wichtig ist dann im ersten Schritt lauwarmes Wasser (ca. 37 Grad Celsius) zu verwenden um darin die Hefe aufzulösen.

Den zweiten Schritt, das Kneten des Teiges kann jede Küchenmaschine genauso übernehmen.

Zum Backen des Brotes habe ich einen konventionellen (relativ alten) E-Herd ohne Umluft etc. verwendet und die Le Pain Brotbackform von Emile Henry verwendet anstelle eines Römertopfs oder Zauberstein ®..

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Der Aufwand für das Brot ist minimal, das Ergebnis ist hervorragend: knusprig, luftig, wirklich empfehlenswert

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Knuspriges Honig-Knoblauch-Lachsfilet

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Auch hier kommt die Inspiration von Olena und Ihrer ifoodreal Seite, schaut mal dort vorbei, sehr schöne Seite mit vielen sauberen und gesunden Rezepten.

Diese Gericht ist grundsätzlich schnell zubereitet.  Ich habe als Beilage allerdings Brokkoli und Ofen-Bratkartoffel mit Zitronenthymian gemacht. Man muss klar sagen, dass hier die Kartoffeln am längsten dauern, wer es eilig hat ist mit einer schnellen Beilage wie Quinoa oder Couscous besser bedient.

Die Menge unten reicht locker für 3 Personen, wie hatten allerdings den Ganzen Tag noch nichts gegessen und haben es zu Zweit geschafft. War aber schon sehr ausgiebig.

Der Brokkoli obwohl erst vorgestern vom Adamah geliefert war leider nicht mehr ganz schön, ich habe ihn aber trotzdem noch aufgebraucht, man soll ja nix wegschmeißen…

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